Kindertagesstätten

Fachberatung Tageseinrichtungen für Kinder

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Im Kirchenbezirk Wertheim haben Kinder von 0 – 6 Jahren die Möglichkeit 15 evangelische Kindertagesstätten mit den unterschiedlichsten Betreuungsformen zu besuchen. Eltern finden dort kompetente Ansprechpartnerinnen in Bezug auf die Bildung und Betreuung Ihrer Kinder.

Das Angebot umfasst je nach Ort: Krippengruppen, altersgemischte Gruppen und Kindergartengruppen mit Kindern von 3 – 6 Jahren und auch das zeitliche Angebot ist individuell unterschiedlich und reicht von einem Regelangebot über verlängerte Öffnungszeiten bis hin zu Ganztagesangeboten.

Neben dieser Vielfalt gibt es jedoch auch viele Gemeinsamkeiten. Alle Einrichtung arbeiten seit einigen Jahren in Anlehnung bzw. nach den Richtlinien des Orientierungsplanes, dem Bildungsplan, den das Land Baden-Württemberg erstellt hat. Daneben gibt es einige Grundsätze, die die Arbeit der evangelischen Einrichtungen auszeichnet. Im Folgenden sind einige davon exemplarisch aufgezeigt.

Evangelische Kindergärten vermitteln allen Kindern ein Gefühl des Angenommen seins.

Kinder erfahren dort Sicherheit gebende Grenzen und die Gewissheit, dass sie auch nach Scheitern und Schuld Annahme finden.

Sie erleben dort eine lebendige Gemeinschaft und das Gefühl mit den eigenen Gaben das eigene Leben und das Miteinander mitgestalten zu können.

Die pädagogisch-erzieherische Arbeit orientiert sich am Gemeinwesen, nimmt die Bedürfnisse und Lebenssituationen der Kinder auf und fördert die Selbst- und Sozialkompetenz der Kinder. Dies entspricht dem Auftrag Jesu Christi und dem reformatorischen Interesse an einem mündigen Menschen.

Die elementarpädagogische Didaktik setzt dabei vor allem auf kindliche Neugier und Selbstbildungsprozesse und versteht Bildung in einem ganzheitlichen Sinne. Eltern sind in diese Bildungsarbeit einbezogen. Sie werden als Spezialisten für die Erziehung ihrer Kinder wahrgenommen und eine enge Zusammenarbeit, eine Erziehungspartnerschaft praktiziert. Mit den Grundschulen besteht eine gute Kooperation, um den Übergang von Kindergarten in die Grundschule gut zu gestalten.

Im evangelischen Kindergarten erfahren Kinder stützende Umwelten, vergewissernde Deutungen und vor allem die Personen, die sich für sie Zeit nehmen und sich als Modelle und verbürgende Personen gerade auch für Fragen des Glaubens in Anspruch nehmen lassen.

Sie bekommen Zugang zu Symbolen, die auch das Unterbewusste Anregen und wohltuende Rituale, die die Zeit strukturieren und Gefühlen Gestalt geben.

Der christliche Glaube sieht die Welt als Gottes Schöpfung.
Kinder in evangelischen Einrichtungen erleben einen sehr intensiven Kontakt zur Natur und üben einen achtungsvollen Umgang ein. Sie erleben so einen Verbindung zum Göttlichen.
z.B. durch regelmäßige Waldtage oder Wochen, der Begegnung in der Natur zu allen Jahreszeiten, sie säen und ernten und danken Gott auch für seine Gaben z.B. an Erntedank

Evangelische Einrichtungen ermöglichen Kindern mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen, wie Nationalität soziale und kulturelle Herkunft und Kindern mit Behinderungen gleiche Bildungschancen.

Die fachlich betriebliche Qualität in den Einrichtungen zeigt sich schließlich in stimmigen Rahmenbedingungen, ausreichendem Fachpersonal, Räumen, Ausstattung, Fort- und Weiterbildung, einer kompetenten Leitung und einem qualifizierten Team.

Um die Qualität zu sichern und die Arbeit in den Kindertagesstätten kontinuierlich weiterzuentwickeln können die Einrichtungen und Träger vor Ort jederzeit auf die Unterstützung der Fachberatung des Diakonischen Werkes Baden zurückgreifen.

 
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