Fortbildungen

Informationen aus dem evangelischen und katholischen Schuldekanat
 
Ziel des Religionsunterrichts ist es, den Kindern und Jugendlichen zum einen ein vertieftes Verständnis für unsere christlich-abendländische Kultur zu verhelfen. Vor allem aber geht es darum, sie sprachfähig zu machen darüber, was christlicher Glaube heißt und was ihnen ganz persönlich daran wichtig ist. Die Kinder und Jugendlichen sollen lernen, die Botschaft der biblischen Texte auf dem Hintergrund ihrer eigenen Welt- und Lebenserfahrung zu deuten und zu verstehen. Und sie sollen befähigt werden, ethische Fragen zu beurteilen und eine eigene Position zu beziehen.

In unserem Kirchenbezirk gibt es derzeit 45 Schulen. In all diesen Schulen wird christlicher Religionsunterricht erteilt. Dort, wo die Zahl der evangelischen Schülerinnen und Schüler zu gering ist, um eine eigene Gruppe zu bilden, nehmen sie gastweise am katholischen Religionsunterricht teil. Dies gilt auch umgekehrt.

Schülerinnen und Schüler, die nicht am christlichen Religionsunterricht teilnehmen, müssen ab Klasse 8 den Ethikunterricht besuchen. Muslimischer Religionsunterricht ist noch kaum etabliert.

Das evangelische Schuldekanat bietet für Religionslehrkräfte regelmäßig Fortbildungen an. Dies geschieht meist in ökumenischer Zusammenarbeit mit dem katholischen Schuldekanat. Außerdem unterhält das Schuldekanat in Wertheim eine Medienstelle, in der vielfältige Materialien für die Vorbereitung und Durchführung von Religionsunterricht zur Verfügung stehen.

Fortbildungen für Lehrkräfte

 
Stundenbeginn und –ende im Reliunterricht:
Chance und Herausforderung

Mit Ritualen, Ideen für gelungene Stundeneinstiege und –enden, Stille- und 
Konzentrationsübungen gut vorbereitet in die zweite Hälfte des
Schuljahres:

Fortbildung für (Religions-) Lehrkräfte aller Schultypen

06.02.2019 von 14.00-15.30 Uhr in der Turmbergschule in Königshofen
07.02.2019 von 14.00-15.30 Uhr in Wertheim im Stiftshof.

 Anmeldeschluss ist am 31. Januar!

 

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Religionspädagogischer Nachmittag
zum Thema:

Interreligiöses Lernen narrativ

am 14.03.2019 von 14.00-17.30 Uhr
im Evangelischen Gemeindezentrum in Tauberbischofsheim.

In den Bildungsplänen aller Schularten ist vorgesehen, dass Kinder und Jugendliche im Religionsunterricht auch andere Religionen kennenlernen und sich mit ihnen auseinandersetzen. Mirjam Zimmermann hat dazu einen eigenen narrativen Ansatz entwickelt. Über Geschichten, in denen die Schülerinnen und Schüler quasi selbst vorkommen, begegnen sie Menschen anderer Religionen.
Dieses Konzept wird theoretisch erklärt und in Beispielen veranschaulicht. Praktisch angewendet wird es auf das Thema ‚Feste in den Religionen‘.
Als Referentin konnten wir Mirjam Zimmermann gewinnen.

 

 RPI Fortbildungsangebote 2019


 

 

 

 
 
 

Fortbildungen für Erzieherinnen

 
 
Quelle: Schuldekanat Wertheim
Die aktuelle Schulung daraus:
 

Wenn der Tod ins Leben kommt
Workshop

Viele Erwachsene wollen ihre Kinder vor dem Thema Abschied, Tod und Trauer schützen. Das ist verständlich, denn wir wünschen uns, dass die Kindheit unbelastet und freudig verläuft. Und doch kommt der Tod ins Leben. Manchmal unvermittelt, manchmal erwartet, manchmal tröstlich, manchmal schmerzlich oder auch noch ganz anders.

In unserem Workshop wird es darum gehen, wie wir Erwachsene Kinder in der Begegnung und Auseinandersetzung mit Tod und Trauer unterstützen und begleiten können. Es wird um praktische Rituale, Bilderbücher und um den Umgang mit den großen Fragen gehen. Aber vor allem werden die Erfahrungen und Anliegen der Teilnehmenden im Mittelpunkt stehen.

Termin:           26.März 2019
Ort:                  Külsheim, evang. Gemeindehaus
Zeit:                 14.30-17.30 Uhr
Leitung:           Susanne Betz, Religionspädagogin und Studienleiterin
                          für Religiöse Bildung in Kindertageseinrichtungen, RPI
                          der Evangelischen Landeskirche in Baden.

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Bitte vormerken:

Gott im Spiel?! Gott im Krippenalltag

Termin:             Mittwoch, 8. Mai 2019
Ort:                  Stiftshof Wertheim
Leitung:            Martina Liebendörfer, Referentin für Frühpädagogik         
                       und frühkindliche religiöse Bildung

 
Ansprechpartner
Cornelia Wetterich
Schuldekanin
Quelle: Cornelia Wetterich
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